Drei Teams, drei Ziele, ein langer Skattag
Chemnitz, Zwickau und Dresden gleichzeitig auf der Karte – für unsere Mannschaften war wieder alles dabei:
kämpfen, lernen, ärgern, nachlegen und am Ende trotzdem den Blick klar nach vorn richten.
Der Tag in einem Satz
Es war einer dieser Spieltage, an denen man am liebsten gleichzeitig an drei Tischen sitzen würde:
drei SKTE-Mannschaften parallel unterwegs, drei verschiedene Spielorte, drei ganz eigene Verläufe –
und genau das macht Liga eben aus. Für uns ist das alles noch kein alter Hut, sondern weiter ein Prozess:
Erfahrung sammeln, Abläufe verinnerlichen, Nerven behalten und Stück für Stück dahin kommen,
dass wir nicht nur mithalten, sondern uns dauerhaft festsetzen.
Kurzübersicht in Punkten
- Drei SKTE-Teams waren parallel in Dresden, Chemnitz und Zwickau im Einsatz.
- SKTE III zeigte in Dresden eine starke Schlussserie und nahm klar positiven Schwung mit.
- SKTE IV kam ordentlich rein, verlor in Chemnitz später etwas den Zugriff.
- SKTE I steigerte sich in Zwickau nach schwierigem Start deutlich.
- Unterm Strich bleibt ein klassischer Ligaspieltag mit Lernpunkten, aber auch echten Lichtblicken.
- Beim nächsten Spieltag haben SKTE III und SKTE IV Heimrecht.
Ein Tag mit Lehrgeld, Lichtblicken und einer klaren Richtung
Man muss es sagen, wie es ist: In der Liga bekommt man nichts geschenkt. Da reicht es nicht,
nur zwischendurch mal gute Phasen zu haben. Man braucht Konzentration, Stabilität und im richtigen Moment
auch die nötige Ruhe. Genau daran arbeiten wir. Und auch wenn nicht alles rund lief, war dieser Spieltag
alles andere als verschenkt. Solche Tage sind wichtig, weil sie einem ziemlich deutlich zeigen,
wo man schon ordentlich dabei ist – und wo noch ein paar Prozent fehlen.
Ganz nebenbei gab es in Zwickau noch eine kleine Extra-Episode rund um den Spielort. Am Ende landete man
im Hotel Pränzkow – eher Randnotiz als Drama, eher kurz sortieren als großes Kino.
Haken dran, gemerkt, beim nächsten Mal sitzt das wieder.
Dresden (3 Serien) · SKTE III
In Dresden war zunächst Geduld gefragt. Die ersten beiden Serien waren eher zäh und nicht das,
was man sich vorher auf den Zettel geschrieben hätte. Aber dann kam eine richtig starke Schlussserie –
und genau das ist die Sorte Signal, die man mitnimmt. Nicht auseinanderfallen, nicht jammern,
sondern hinten raus nochmal aufdrehen. So darf ein Spieltag gern enden.
Chemnitz (2 Serien) · SKTE IV
In Chemnitz war der Start ordentlich, also durchaus brauchbar. In der zweiten Serie wurde es dann schwieriger
und der Zugriff ging etwas verloren. Unterm Strich bleibt aber kein Weltuntergang, sondern ein klassischer
Ligatag mit klarer Erkenntnis: gerade die zweite Serie entscheidet oft mehr, als man vorher denkt.
Genau da liegt einer der Punkte, an denen wir ansetzen müssen.
Zwickau (2 Serien) · SKTE I
Der Auftakt war holprig, das kann man ruhig so nennen. Danach wurde es aber deutlich besser,
und das ist am Ende die wichtigere Nachricht. Die Mannschaft hat sich in den Spieltag hineingearbeitet,
sich festgebissen und gezeigt, dass sie reagieren kann. Nicht geschniegelt schön –
aber ehrlich, kämpferisch und am Ende klar verbessert.
Einordnung
Wichtig ist vor allem eines: Wir fahren nicht durch die Liga und sammeln nur Kilometer.
Wir sind mitten drin, sehen unsere Chancen und merken gleichzeitig sehr genau,
an welchen Stellen noch Luft nach oben ist. Das gehört für neue Mannschaften ganz normal dazu.
Entscheidend ist nicht, dass schon alles perfekt ist. Entscheidend ist, dass die Richtung stimmt –
und die stimmt.
Beim nächsten Spieltag haben SKTE III und SKTE IV Heimrecht. Das ist für beide Mannschaften
eine richtig gute Gelegenheit, den Heimvorteil zu nutzen, Sicherheit mitzunehmen und den nächsten Schritt
in der Liga zu machen. Wir freuen uns auf Spieltag 3 – diesmal mit besseren Karten, mehr Konzentration und hoffentlich
ein bisschen mehr Rückenwind auf unserer Seite.




